Schach-Ethik

Wir pflegen im Schachsport Fairness und Respekt im Umgang mit dem Gegner.
Des Weiteren halten wir uns an Regeln und die Etikette.
Respektvolles Verhalten zeigt sich durch Grüssen, korrekter Spielaufgabe, keine Psychotricks oder Störungen, absolut keinen Betrug z.B. durch Engine-Nutzung.
Wir wollen den sportlichen Geist durch unser ethisches Verhalten fördern.
Unethisches Verhalten führt oft zu Sanktionen.

Zentrale Aspekte der Schach-Ethik

Fairplay und Respekt

Einhalten der Regeln, pünktliches Erscheinen, faires Verhalten bei Zeitnot und Anerkennung der gegnerischen Leistung
(Quelle: Schachclub Bern)

Etikette

Übliche Rituale wie Händedruck oder entsprechende Begrüssung vor der Partie. Keine unnötige
Spielverzögerung während der Partie. Sowie am Ende der Partie eine entsprechende Verabschiedung und Anerkennung der gegnerischen Leistung.
(Quelle: chess.com)

Verbot von unsportlichem Verhalten

Dazu zählen absichtliches Zeitschinden, psychologische Manipulation oder Störungen des Gegners.
(Quelle: chess.com)

Integrität

Nicht schummeln, beispielsweise durch unerlaubte Hilfsmittel oder Engines.
Keine Herabwürdigung (Mobbing) des Gegners.
(Quelle: Österreichischer Schachbund / Chessflyers)

Umgang mit Remis/Aufgabe

Ein faires Angebot oder eine respektvolle Aufgabe, wenn die Stellung hoffnungslos ist, anstatt den Gegner
unnötig warten zu lassen.
(Quelle: chess.com)

CK / 4.6.2026